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Referenezen für WARM-WAND SystemeLassen Sie sich inspirieren

  • WARM-WAND Basis

    • Lichtkeil gegen Schießscharteneffekt

    Wohnhaus in Ellwangen - Wärmedämmung gestalterisch realisiert

    Effektive Wärmedämmung sollte bei diesem Neubau eines Einfamilienhauses kombiniert werden mit einer dezenten aber stilvollen Fassadengestaltung.

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    Für eine effiziente Wärmedämmung kam das System WARM-WAND Basis in Verbindung mit Quix, dem wärmebrückenfreien Sockelanschluss zum Einsatz. Im Bereich der Türen und Fenster sorgten Lichtkeil Formkörper für individuelle gestalterische Highlights. Mit dem mineralischen Oberputz NOBLO erhielt das Gebäude eine strahlend weiße und edle Oberfläche.

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    • Streitfeldstraße in München

    Streitfeldstraße in München - Vom Massivbau zum Trockenbau

    Baywobau gehört zu den alten Hasen im Münchner Baugewerbe. Bei seinen Projekten kombiniert der Bauträger Erfahrung mit Innovationskraft und setzt dabei auf Trockenbau und neue Produkte wie die Knauf Therm EPS SunJa Fassadendämmung.

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    Bei der Fassade nutzt Baywobau gezielt neue Lösungen, um die Qualität der Wohngebäude zu optimieren. Das gilt zum Beispiel für den Bereich Dämmung. Weil eine Wärmeschutzfunktionsebene heutzutage nicht nur dämmen muss, sondern dabei auch noch möglichst schlank sein soll und auf keinen Fall eine Verschlechterung der Schallwerte nach sich ziehen soll, entschied sich die Gesellschaft in der Streitfeldstraße für die neue Knauf EPS SunJa Fassadendämmung.

    Das WARM-WAND Basis System verbessert nicht nur den Schallschutz. Auch bei den Details der Fassade achtet der Bauträger auf Qualität: So ließ die Gesellschaft die Fenster unter Verwendung von Fugendichtband und Fensteranschlussprofilen einsetzen. Die Fensteranschlussprofile wurden jeweils passend zur Fenstergröße und -lage ausgewählt, um zu verhindern, dass an den Anschlüssen Wasser eindringt. Im erdführenden Sockelbereich sowie im Spritzwasserbereich entschied sich Baywobau für die Montage von Knauf Sockeldämmplatten, um auch hier mögliche Schäden auszuschließen.

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    Wohnhaus in Lorch - Energieeffizient gestaltet

    Beim Bau des großzügig geplanten Einfamilienhauses standen neben einer energieeffizienten Wärmedämmung vor allem gestalterische Details im Vordergrund. Mit einfallsreichen Fassadendetails und ansprechender Farbgebung sollte dem Gebäude ein ganz individueller Charakter verliehen werden.

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    Mit dem System Warm-Wand Basis und den Fassaden-Elementen Quix XL sowie Lichtkeil Diagonal konnten die Vorgaben an eine effiziente Wärmedämmung und eine außergewöhnliche Gestaltung perfekt umgesetzt werden. Abgeschlossen wurde die stimmige Gesamtgestaltung durch den mineralischen Oberputz SP 260 und einen Anstrich mit AUTOL und SILICONHARZ-EG FARBE in einem edlen Farbton.

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  • Landwehrstraße in München - 1,6l Haus im Bestand

    Ein Bestandsbau, der energetisch so optimiert ist, dass er komplett autark beheizt werden kann – ohne Öl oder Gas, Holz oder Fernwärme. Das Ergebnis übertrifft alle Erwartungen: das geplante Ensemble kommt nach dem Umbau mit 1,6 l/m2 und Jahr aus.

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    Ein hervorragendes Wärmedämm-Verbundsystem an der Fassade, ein neues, maximal gedämmtes Dach und Fenster mit hochwertiger Wärmeschutzverglasung helfen, Energie zu sparen. Zusätzlich wurden eine kontrollierte Wohnraumlüftung, eine große thermische Solaranlage sowie eine Grundwasserwärmepumpe mit zwei Pufferspeichern und eine Photovoltaikanlage installiert.

    Als wirtschaftlichste Lösung für die Fassade wurde das WARM-WAND Basis System gewählt. Der in einem Teilbereich des Ensembles gewünschte intensiv orange Schlussanstrich mit hochwertiger Silikonharzfarbe verlangte nach einem siloxanverstärktem Strukturputz. Die restliche Fassade wurde brilliant weiß gestrichenen. Das Ergebnis wirkt dadurch nicht nur hell und farbenfroh, sondern auch ausgesprochen freundlich.

    Der Anschluss zum zurück springenden Sockel wurde mit dem wärmebrückenfreien Sockelelement Quix-XL erstellt. Im stark befahrenen Innenhof entschied sich der Bauherr für eine Variante, die sich bei mechanischen Beschädigungen schnell und einfach austauschen lässt: eine vorgehängte Fassade aus Holzlatten.

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  • Bernadottestraße in Nürnberg - Sanierungskonzept der ARGE Faktor 10 sorgt für optimale Energiebilanz

    Bei der Sanierung eines Mehrfamilienhauses der WBG Nürnberg GmbH konnten dank innovativer Sanierungskonzepte und modernster Baustoffe energetisch optimale Ergebnisse erzielt werden. Speziell durch den Einsatz hochwertiger Knauf-Systeme ließ sich die Wertigkeit des Gebäudes hinsichtlich Energieeffizienz und Wohnqualität enorm steigern.

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    Im Bereich der Außenwand kam das Wärmedämm-Verbundsystem Knauf WARM-WAND Basis zum Einsatz.

    Im bauphysikalisch problematischen Bereich zwischen Fassaden und Sockeldämmung kam mit Quix-XL eine wärmebrückenfreie Lösung zum Einsatz. Statt mit einer Anschlussschiene aus Aluminium werden hier Sockelelemente aus Dämmstoff eingesetzt die thermisch entkoppelt sind. Die Anschlusselemente aus Dämmstoff werden statt über eine Alusockelschiene über kleine Montagewinkel an der Wand fixiert. Da diese Montagewinkel im Dämmstoff enden findet keine metallische Durchdringung mehr statt. Die Folge ist ein wärmebrückenfreier Sockelanschluss.

    Als Brandschutzbarriere wurde im oberen und seitlichen Bereich der Fenster und Türen Mineralwolledämmung angebracht. Mit dem Knauf Montagezylinder aus EPS-Hartschaum und der Knauf Montageplatte kamen wärmebrückenfreie Anschlussmöglichkeiten für Außenteile zum Einsatz.

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  • Solingen
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    • Solingen
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    Mehrfamilienhaus in Solingen - Lieber den Spatz an der Wand…

    …dachten sich die Eigentümer eines Mehrfamilienhauses im nordrhein-westfälischen Solingen bei der Neugestaltung ihres Gebäudes in Abwandlung des bekannten Sprichwortes. Denn schließlich ist es die schmucke gedämmte Kratzputz-Fassade, die aus dem 1930 erbauten und nun aufwändig sanierten Haus ein künstlerisches Unikat hat werden lassen.

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    Rainer Kump war als ausführender Stuckateur schon sehr früh in die Planung einbezogen, und so erfolgte von Beginn an eine enge Abstimmung mit den anderen Gewerken, insbesondere mit dem Fensterbauer. Gemeinsam wurde die Position der Fenster in der Fassade festgelegt und die anschließende Gestaltung der Fensterbank-Einfassungen und Leibungen besprochen. „Diese Absprachen erleichterten den gesamten Baustellenablauf und sind letztlich mitverantwortlich für die stimmige Gesamtoptik der sanierten Fassade“, erklärt Rainer Kump.

    Zu den weiteren umfangreichen Vorarbeiten an der Fassade gehörte das Beschneiden der Leibungen, um einen wärmebrückenfreien Anschluss zu den Fensterrahmen zu realisieren. Dominik Kump: „Wir mussten auch die dichte Farbe auf dem vorhandenen Zementputz entfernen, um die Diffusionseigenschaft der Fassade zu gewährleisten.“ Danach begann auf insgesamt rund 460 m² Wandfläche die Montage des Wärmedämm-Verbundsystems Knauf WARM-WAND Basis.

    Mineralischer Kratzputz aus Überzeugung

    Der Einsatz von dickschichtigem mineralischem Kratzputz – auch auf einem WDVS – ist eine Spezialität der beiden Kump-Fachunternehmen. „Wir beraten bei unseren Objekten eigentlich ausschließlich Kratzputz aufgrund seiner herausragenden Eigenschaften.“, erläutert Rainer Kump.

    Der Auftrag umfasste ausdrücklich nicht allein die energetisches Sanierung des Gebäudes, sondern auch die optische Aufwertung. Für diesen Teil entwickelten Rainer und Dominik Kump verschiedene Detaillösungen und Schmuckelemente. Markant sind zunächst erstmal die Fensterumrandungen. „Sie bestehen aus Fassadenprofilen, die nach unserer Vorlage gefertigt wurden“, berichtet Dominik Kump. Die Gebäudeecken wurden mit Sandstein-Design Platten gestaltet. „In Verbindung mit dem Stuck und den Simsen ist so ein sehr stimmiges Erscheinungsbild entstanden – modern, aber ohne die Tradition des Gebäudes zu unterdrücken.“ So Rainer Kumps Fazit.

    Sgraffito – die hohe Kunst der Stuckateure

    Optisches Highlight an der Fassade ist das Sgraffito mit dem Motiv eines Vogels auf einem Ast sitzend. „Das Sgraffito soll die traditionelle Handwerkskunst, zu der auch der Kratzputz gehört, veredeln“, erläutert Rainer Kump, „vor allem wollte ich zeigen, was ein Stuckateur so alles ausführen kann.“

    Das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Rainer Kump: „Schon während der Arbeiten an der Fassade und besonders der Ausführung des Sgrafittos stieg die Aufmerksamkeit bei Nachbarn und Passanten deutlich an, erst recht natürlich bei den Bewohnern des Hauses.“ Das vierköpfige Team der beiden Kump-Fachunternehmen wurde bei der Arbeit mit großem Interesse beobachtet. „Dass aus diesem zu Anfang noch recht trist aussehenden Gebäude etwas Außergewöhnliches werden konnte, hat wohl viele überrascht…“

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  • WARM-WAND Plus

    Quartier am Stadtgraben - Markanter Mäander

    Ein weißes Band aus Putz setzt ein architektonisches Markenzeichen beim neuen Quartier am Stadtgarten in Neuenrade. Der mineralisch dickschichtige Kratzputz Mak3 auf dem Wärmedämm-Verbundsystem Knauf WARM-WAND Plus ermöglichte die markante Fassadenarchitektur.

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    „Ein dickschichtiger mineralischer Kratzputz ist auf Dauer die beste Lösung für jede Fassade“, lautet das Credo von Jörg Roland. Langlebig und robust, durch seine natürliche Alkalität gewappnet gegen Algen- und Pilzbewuchs und durch die „Abwitterung“ der Körnung mit einer natürlichen Selbstreinigung versehen – als Jörg Roland in der Baubesprechung diese Argumente für den Kratzputz vorbrachte und entsprechende Putzmuster präsentierte, waren Bauherrin und Architekt schnell überzeugt. Für den Kratzputz sprach nicht nur die schöne Optik mit Glimmereffekt, sondern insbesondere auch, dass die nach vorn gezogenen weißen Putzflächen sehr exponiert liegen und der Witterung relativ ungeschützt ausgesetzt sind.

    Die neu gebauten Abschnitte zählen neben vier Ladengeschäften im Erdgeschoss über 30 barrierefreie, etwa 50 bis 140 m² große Wohnungen. Erschlossen werden die Wohnungen über Laubengänge im Innenhof. Da die Laubengänge zugleich als Flucht- und Rettungswege dienen, war in diesem Bereich ein nicht brennbares System gefordert. Gedämmt wurde deshalb mit dem System Knauf WARM-WAND Plus. Weil in diesen Bereichen durch die alltägliche Nutzung mit höheren mechanischen Beanspruchung zu rechnen ist, empfahl Stuckateur Jörg Roland für diesen Bereich einen robusten Scheibenputz.

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    Philharmonie in Kichberg - Überzeugend in Optik und Akustik

    Auf einer Anhöhe im Stadtteil Kirchberg gelegen, soll die neue Konzerthalle der Stadt Luxemburg dem Besucher nicht nur ein akustisches, sondern auch ein optisches Fest der Sinne bieten. Dafür sorgt insbesondere die komplexe Architektur des französischen Architekten Christian de Portzamparc. Passend dazu sollte auch die Dämmung und Oberflächengestaltung der sich unterhalb der Säulen befindenden Betonfassade ausgeführt werden.

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    Als Dämmung kam das System WARM-WAND Plus mit MW Volamit, einer vorbeschichteten Lamellenplatte zum Einsatz. Der Dämmstoff wurde auf einer Fläche von insgesamt 1.000 m² verwendet. In Luxemburg entschied man sich für eine geglättete Oberfläche, die abschließend gestrichen wurde.

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  • Gutswohnhaus Zauchwitz
    • Zauchwitz
    • Zauchwitz

    Modellprojekt: Altbau wird mit Knauf zum Effizienzhaus Plus

    Aus einem alten Gutswohnhaus im Beelitzer Ortsteil Zauchwitz wurde ein Effizienzhaus Plus, das heute mehr Endenergie produziert als es selbst verbraucht. Das Auffälligste am sanierten Gutshaus im brandenburgischen Zauchwitz ist vielleicht, dass abgesehen von der neuen und frischen Fassade rein äußerlich kaum etwas auffällt. Doch tatsächlich verbirgt sich hinter dieser Fassade ein Projekt der besonderen Art: Das Wohnhaus von 1881 wurde mit einer umfassenden energetischen Modernisierung „Auf den Weg zum Effizienzhaus Plus“ geschickt.

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    Die Modernisierung von Zauchwitz zeigt beispielhaft, dass weit über einhundert Jahre alte Gebäude auf ein energetisches Niveau gebracht werden können, bei dem sie rechnerisch keine Endenergie mehr verbrauchen. Vor allem aber hat der Berliner Architekt Dipl.-Ing. Ulrich Zink bewiesen, dass zukunftsorientierter Wohn- und Energiekomfort auch beim Bauen im Bestand ohne Verlust des speziellen Charmes und der Architektur der vorhandenen Bausubstanz funktioniert.

    Mit Liebe zum Detail

    Dreh- und Angelpunkt für ein Plusenergiehaus im Bestand ist natürlich die Wärmedämmung der Gebäudehülle. Auf den Außenwänden wurde das Wärmedämm-Verbundsystem Knauf WARM-WAND Plus aufgebracht.

    Um trotz der Dämmstoffdicke keinen architektonischen „Schießscharteneffekt“ an den Fenstern zu bekommen, gab Ulrich Zink die alten Fensteranschläge auf und setzte die neuen Fenster weit nach außen an die Dämmstoffebene. Der durchgefärbte mineralische Scheibenputz SP260 mit Egalisationsanstrich, aber auch die sorgfältig ausgeführten weißen Fensterfaschen greifen ländliche Bautraditionen auf. Sie geben ebenso wie das als Fertigteil auf die Dämmung geklebte und gedübelte Gesims dem Gebäude Struktur und Rhythmus.

    „Es sind diese scheinbaren Kleinigkeiten, die den Gesamteindruck der Fassade bestimmen“, resümiert der Architekt. Was auch für die funktionalen Details gilt, die frühzeitig in der Planung berücksichtigt werden müssen. Zum Beispiel die in die Wärmedämmung integrierten thermisch getrennten Befestigungspunkte, an denen der Schlosser später das Geländer wärmebrückenfrei montieren konnte.

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  • WARM-WAND Keramik

    Kronprinzenstraße in Dortmund - Kombiniert Energieeffizienz mit Fassadenoptik

    Sie fallen sofort auf, die Hausnummern 123 bis 147 in der Dortmunder Kronprinzenstraße. Dank der attraktiven Farbgestaltung an der Fassade heben sich die mehrgeschossigen Wohngebäude angenehm von der übrigen Wohnbebauung ab.

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    Der Eigentümer und Bauherr eine umfangreiche Sanierungsmaßnahme durchgeführt, hinter der sich ein stimmiges und durchdachtes Energiekonzept verbirgt. Ziel war es die 1926 -1929 erbauten und 1950 – 1954 wieder aufgebauten Gebäude auf das energetische Neubauniveau nach Energieeinsparverordnung zu bringen. So konnte der jährliche Heizwärmebedarf um über 67 % gesenkt werden. Das von den Planern ausgearbeitet Energiekonzept sah eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen vor. Neben einer effizienten Dämmung der gesamten Gebäudehülle sowie der Minimierung und Vermeidung von Wärmebrücken wurden auch die Fenster sowie die Heizungsanlage ausgetauscht.

    Bei der energetischen Sanierung der Gebäude in der Kronprinzenstraße kamen EPS-Dämmplatten zum Einsatz. Insgesamt musste 6.320 m² Fassadenfläche gedämmt werden.

    Bei der Ausführung des Wärmedämm-Verbundsystems legten Bauherr, Planer und Fachunternehmer ihr Augenmerk auch auf eine individuelle und attraktive Fassadengestaltung und eine besondere Oberflächenoptik. Die ursprüngliche monotone Klinkerfassade sollte durch verschieden gestaltete Fassadenbereiche aufgelockert werden und so ein freundliches und modernes Gesicht bekommen.

    Durch den Wechsel zwischen farbiger Putzfläche und Klinkerfassade wurde ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild geschaffen. Um den ursprünglichen Charakter der Gebäude mit aufzunehmen, kam im Bereich der Hauseingänge das Knauf WARM-WAND Keramik System mit Klinkeroberfläche zum Einsatz. Neben dem gestalterischen Aspekt bietet diese Kombination aus Wärmedämmsystem und Keramikbeschichtung dauerhaften Schutz und optimalen Werterhalt.

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  • WARM-WAND Duo

    Armin Knab Gymnasium in Kitzingen - Außendämmung trifft Leichtbauweise

    Laute Räume, im Brandfall gefährdete Konstruktionen, hohe Heizkosten: Die Mängelliste des Armin-Knab-Gymnasiums Kitzingen ist symptomatisch für viele Schulbauten aus den 60er Jahren. Und wie bei vielen dieser Bauten konnte auch Kitzingen durch eine Sanierung – im laufenden Betrieb – und einen zusätzlichen Erweiterungsbau wieder auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden.

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    Im Neubau und an bis dahin ungedämmten Außenfronten des Bestands kam das System Knauf WARM-WAND Basis. Wände, die bereits eine – wenn auch dünne – Dämmschicht aufwiesen, wurden mit dem innovativen und allgemein bauaufsichtlich zugelassenem System Knauf WARM-WAND Duo aufgedoppelt. Zu diesem Zweck prüften die Monteure die bestehende Dämmschicht zunächst auf ihre Standsicherheit und verfestigten den Altputz. Im Anschluss wurde auf den bereits früher gedämmten Altbestand weitere EPS-Dämmstoffplatten vollflächig verdübelt.

    Eine Sonderlösung gab es auch für die reliefgeschmückte Atriumfassade. Um die dekorativen Elemente nicht hinter einer Außendämmung verstecken zu müssen, wurden sie mittels Anstrich lediglich hydrophobiert. Gedämmt wurde stattdessen auf der Innenseite des Atriums durch eine Trockenbauvorwand mit integrierter Dampfsperre.

    Der Sockelbereich ist mit den wärmebrückenfreien Sockelelementen Knauf Quix-XL in der jeweils benötigten Dämmstoffstärke ausgebildet.

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    Johannes Mergenthaler-Haus in Schwerte - Neue Wärmeschutzfassade für Seniorenresidenz

    Mit umfangreichen Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sollte das Johannes-Mergenthaler-Haus in Schwerte an die heutigen Anforderungen moderner Wohn- und Pflegeeinrichtungen für Senioren angepasst werden. Dazu gehört auch ein zukunftsfähiges Gebäudeenergiekonzept.

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    Beim Gebäudebestand war bereits eine Außendämmung der Fassade in Form eines Wärmedämmverbundsystems aus Styropor vorhanden. Da die Dämmleistung der bestehenden Wärmeschutzebene bei weitem nicht mehr die aktuellen Anforderung der seit 1. Oktober geltenden Energieeinsparverordnung 2009 erfüllte, sollten die Fassadenflächen auf einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen Standard optimiert werden. Bauherr und Planer entschieden sich für eine Aufdopplung des bestehenden WDVS mit dem System Knauf WARM-WAND Duo. Bei dieser Konstruktion wird ein zweites Wärmedämm-Verbundsystem direkt auf die alte Dämmebene aufgebracht. Der entscheidende Vorteil ist hierbei, dass die Dämmwirkung des Altsystems mitgenutzt werden kann und die alte Dämmschicht nicht erst aufwendig entfernt werden muss.

    Seine wirtschaftlichen Vorteile gaben den Ausschlag für den Einsatz des WARM-WAND Duo Systems. Ausgeführt wurde das System in einer Dämmstärke von 60 mm. Dadurch konnte die Gesamtdicke der Dämmfassade auf 140 mm erhöht werden. So konnten die geforderten Verbesserungen der Energieeffizienz problemlos umgesetzt werden, ohne die zulässige Gesamtdicke für aufgedoppelte Systeme zu überschreiten.

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    Zweifamilienhaus im Taunus - Aufdopplung von Wärmedämm-Verbundsystemen

    Gerade bei älteren Ein- und Zweifamilienhäusern besteht in vielen Fällen Sanierungsbedarf. Unzureichend gedämmte Fassaden und ständig steigende Energiepreise lassen Hausbesitzer vermehrt zu energieeffizienten Maßnahmen wie einer Aufdoppelung greifen.

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    So auch bei der Fassadensanierung eines Zweifamilienhauses im Taunus. Das 1964 erbaute Gebäude wurde Anfang der 80er Jahre mit einem Wärmedämmverbundsystem mit 50 mm starken Styropor®-Platten ausgestattet. Als nun eine Fassadensanierung anstand, entschied sich der Bauherr statt einer bloßen Instandsetzung von Armierung und Putz, zu einer energetischen Optimierung durch Aufdoppelung mit dem Knauf WARM-WAND Duo System.

    Im Bereich des Sockelanschlusses kam mit dem Quix-XL Sockel-Element eine Lösung zum Einsatz, die einen wärmebrückenfreien, sauberen und einfach zu montierender Sockelanschluss ermöglicht.

    Vorgefertigte Lichtkeil-Elemente in der Ausführung diagonal sorgen für mehr Lichteinfall und vermeiden einen möglichen „Schießscharteneffekt“ durch zu große Dämmstoffdicken. Darüber hinaus waren es auch gestalterische Aspekte, die für den Einsatz der Lichtkeil-Formkörper sprachen.

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  • WARM-WAND Natur
    • WARM-WAND Natur

    Trockenbauinnovationen plus Holzhaus - Nachhaltig innovativ

    Hochwertige Innovationen sind das Tagesgeschäft von Robert Fischbacher. Kein Wunder, dass er auch bei seinem eigenen Haus auf wegweisende Materialien Wert legt.

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    Hochwertige Innovationen sind das Tagesgeschäft von Robert Fischbacher. Kein Wunder, dass er auch bei seinem eigenen Haus auf wegweisende Materialien Wert legt. Diamantplatten verkleiden die Wände, Krona Kit Systeme stellen die Türen, Silentboard-Platten gewährleisten Ruhe und Soundboards sorgen für den guten Ton. Als Dämmung des KfW-55-Hauses an der Fassade dient das Wärmedämm-Verbundsystem Warm-Wand Natur S.

    Außen weiß, dazwischen Holz, drinnen weiße und bunte Farbe, überall Natur. Das Wohnhaus der Familie Fischbacher ist durch und durch mit nachhaltigen Materialien gebaut, schon deshalb, weil Bauherrin Susanne Fischbacher als Ernährungsberaterin und Heilkräuterkundlerin großen Wert auf natürliche Materialien legt. Bauherr Robert Fischbacher hingegen hat sich jahrelang beruflich mit dem Thema Wohnen und Bauen auseinandergesetzt und berät inzwischen Unternehmen zu Marketingstrategien sowie zu Markteinführungen von Innovationen. Entsprechend stand für ihn fest, dass auch sein neues Zuhause aus einzigartigen und einprägsamen Materialien bestehen sollte, also eben aus Holz, Stein, Gipsplatten und Glas.

    Das Ergebnis ist ein energetisch optimiertes KfW-55-Haus in Holzmassivbauweise. Elegant und großzügig wirken die Räume, deren Innenwände durchgängig mit Knauf Diamantplatten bekleidet sind. Das Gebäude ist gen Süden voll verglast, sodass nichts den Blick vom Wohnzimmer mit integrierter Küche und Essplatz zum vor der Terrasse angelegten Schwimmteich versperrt. Während die seitlichen Wände dieses Aufenthaltsraums mit Knauf Easyputz verputzt und farbig gestrichen sind, verbirgt sich die Rückwand hinter einer Vormauerung aus Multicolor-Schieferplatten. Eine doppelte Schiebetür aus Glas und dem Krona Kit Futura System von Knauf mit Synchronöffnung und zargenloser Laibung verläuft zwischen der Steinwand und der dahinter liegenden Trockenbaukonstruktion. In geöffnetem Zustand verschwinden die beiden Flügel unsichtbar im Zwischenraum.

    Silentboard sorgt für Stille, Soundboard für den guten Ton

    Die 15 cm starken Brettsperrholzdecken im Wohnraum wie auch in sämtlichen anderen Räumen im Erdgeschoss sind mit an Direktschwingabhängern befestigten Silentboard-Platten bekleidet, die dank CD-Profilen und niveaugleichen Verbindungen mit Kreuzverbindern nur eine minimale Abhängehöhe benötigen. „Im Wohnraum treffen wir uns nicht nur mit der Familie und mit Freunden, hier finden auch die Ernährungsberatungsseminare meiner Frau mit vielen Leuten statt. Da muss die Akustik stimmen. Die biegeweiche Silentboard-Platte absorbiert dank ihrer hohen Masse störende Gehgeräusche im tieffrequenten Bereich hervorragend“, verrät Robert Fischbacher.

    Für positive akustische Eindrücke sorgen die in der Decke integrierten Flächenlautsprecher Knauf Soundboards. Sie sind verbunden mit einer Dolby Surround Anlage respektive einem Tieftöner, der in einer Raumecke Patz gefunden hat, und mit winzigen Boxen, die sich im Schrank verbergen. „Der so entstehende Raumklangeffekt ist hervorragend“, freut sich Fischbacher, „sogar um einiges besser als bei regulären Lautsprechern wirklich guter Qualität.“ Im zweiten Badezimmer des Hauses im Obergeschoss ließ der Bauherr ebenfalls Soundboards in der Wand einbauen. So müssen das Ehepaar sowie die beiden Söhne, deren Schlafräume in diesem Stockwerk untergebracht sind, bei der morgendlichen Toilette nicht auf den Genuss der Lieblingsmusik verzichten.

    „Um einen eleganten Gesamteindruck hervorzurufen, haben wir in den verschiedenen Räumen gleiche Materialien verwendet. So ziehen sich nicht nur Naturstein- und Eichenparkettböden durch die Räume des Gebäudes durch, im oberen Bad und im Gäste-WC im Erdgeschoss findet sich auch die gleiche Steinwand wieder wie im Wohnzimmer. In Schlafzimmer der Eltern wiederum gibt es zwei weitere Krona Kit Futura Schiebetüren, die hier den begehbaren Schrank vom Schlafbereich abtrennen. „Diese Wand ist mit Ausnahme jener verblendeten Wände im Wohnraum die einzige Leichtbauwand des Hauses“, konstatiert Fischbacher. Die restlichen Innenwände sind massiv und bestehen wie die Außenhaut aus Fichte-Dreischichtplatten. „Wir wollten aber unbedingt weiße bzw. farbige Wände, daher haben wir überall eine Lage Gipsplatten direkt auf die Holzkonstruktion schrauben lassen und diese mit Silikatfarbe gestrichen. Wir haben uns für Diamantplatten entschieden, weil sie sehr hochwertig sind und auch als Feuerschutzplatten dienen“, fährt er fort. Nur die gleichfalls im oberen Bad untergebrachte Sauna ist komplett aus Holz.

    KfW-55 dank Warm-Wand Natur S

    Die ebenfalls mit Silikatfarbe weiß gestrichene Außenhaut des Neubaus ist komplett mit dem Wärmedämm-Verbundsystem Knauf Warm-Wand Natur S in Verbindung mit dem Oberputz Conni S in 2 mm Körnung versehen. Diese hochwertige Dämmung trägt in großem Maß zur energetischen Qualität des KfW-55-Hauses bei. So erreicht die Außenwand mit einem U-Wert von 0,16 W/m²K fast Passivhausstandard. Und mit einem Primärenergiebedarf von nur 29,1 kWh/(m²a) unterschreitet das neue Zuhause der Fischbachers die Anforderung nach EnEV 2009 sogar um 50 Prozent. Der Energiebedarf beträgt entsprechend nur noch knapp 14.000 kWh/(m²a). Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe deckt ihn etwa zu 74 Prozent ab. Den Rest der benötigten Energie steuert überwiegend die thermische Solaranlage bei.

    Geheizt wird hauptsächlich per Fußbodenheizung: Die Heizleitungen verlaufen im Fußboden in Form einer integrierten Flächenheizung in Knauf Fließestrich FE 50 Largo mit zusätzlicher Knauf Insulation Trittschall-Dämmplatte TP-GP. Dank dieser Konstruktion ist es auch an kalten Tagen im neuen Haus Fischbacher kuschelig warm.

    „Dabei wollten wir ursprünglich eigentlich gar nicht neu bauen, sondern nur unser bisheriges Haus lediglich energetisch optimieren“, schmunzelt Fischbacher. Doch als das Ehepaar die erste Kostenschätzung in Händen hielt, waren die beiden schockiert. „Das ganze wäre sehr teuer gekommen und wir hätten dann ja immer noch ein altes Gebäude gehabt“, erinnert sich der Bauherr an den damaligen Entscheidungsprozess. „Also haben wir uns entschlossen, im Garten hinter dem Bestandsbau einfach neu zu bauen.“ Die Familie hat es nicht bereut.

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  • Villa Emmen Sansatein-Design

    Sandstein-Design

    • Villa Emmen

    Repräsentative Villa mit Knauf Sandstein-Design gestaltet - Ein Haus als Schaufenster

    Wenn Baumeister für sich selbst bauen, möchten sie zeigen, was sie können. Mit dem Wärmedämm-Verbundsystem Knauf WARM-WAND mit einer Oberfläche in Sandstein-Design kam an der Gebäudehülle eine innovative Lösung zum Einsatz. Mit dem neuen Eigenheim am Ortsrand von Emmen (Schweiz) hat sich der Miteigentümer des Gipsergeschäfts M&S Bauteam AG, Vehbi Avdijaj, seine Träume erfüllt – und das mit Stil.

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    Fassade unterstützt repräsentativen Anspruch

    Die beiden Hauptgeschosse des Hauses entsprechen einer freien Interpretation der klassizistischen Villa. Der repräsentative Anspruch der Villa beeinflusste auch die Gestaltung der Fassade. Architekt und Bauherrschaft entschieden sich, die tragenden Beton- und Backsteinaußenwände des Massivbaus mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) und Oberflächen von Knauf einzukleiden. Sie wählten das System WARM-WAND Basis.

    Sandstein-Design-Flächen als Eyecatcher

    Die weißen Fassadenflächen alternieren auf der Frontseite der Villa mit Sandstein-Design, einer interessanten Methode zur Gestaltung von WDVS-Oberflächen von Knauf.
    Dabei waren verschiedene Entscheidungen zu treffen: Bei der Dekorvariante bestand eine Auswahl von acht verschiedenen Oberflächen-Farbtönen. Der gewählte helle Ockerton „Crema“ passte am besten zur Umgebung der Villa. Als es um die Bestimmung von Fugenart und -bild ging, entwickelte man eine „Auslegeordnung“, um die Wirkungen der verschiedenen Möglichkeiten zu prüfen. Man kam zum Schluss, dass die Variante „Englisch“, mit versetzten, aber übereinander liegenden vertikalen Fugen und stumpf gestoßenen Platten, die gewünschte Wirkung erzielt.

    Mit viel Bedacht wählte man die Fassadenflächen aus, die mit den Sandstein-Designplatten geschmückt wurden. Auf keinen Fall wollte man den Anschein erwecken, die Villa sei ein „Sandsteinhaus“. Sehr konsequent wurden die planen, vertikalen Flächen der Sockelfront und der Einfassung des Mittelrisaliten als Träger des edlen Werkstoffs bestimmt. Man vermied es, die Platten über Eckbereiche hinweg anzubringen, obwohl sich diese problemlos und ohne qualitative Beeinträchtigung über eine Kante biegen lassen. Die seitlichen Sockelprofile, die Dachuntersichten wie auch die Fenster- und Türleibungen blieben weiß. Dadurch tritt Sandstein-Design als erkennbares Zierelement in Erscheinung.

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